8. Mai 2021

Der Tod und das Mädchen - Signum Quartett - Streichquartette

  • Datum: 8. Mai 2021
  • Zeit: 20:00 - 22:00
  • Ort:
    Livestream aus ‘De Edesche Concertzaal’
  • Preis: 19.50

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Programm:

Beethoven - Streichquartett in F, op. 18, Nr. 3

Priaulx Rainier - Streichquartett Nr. 1

Schubert - Streichquartett Nr. 14 'Der Tod und das Mädchen'

Schubert's 'Der Tod und das Mädchen'

Das deutsche Signum Quartett hat eine besondere Beziehung zur Musik von Schubert. "Schubert braucht nur ein paar Akkorde, um Sie, den Hörer, sofort in eine bestimmte Atmosphäre zu versetzen. Es ist zeitlose, zerbrechliche und menschliche Musik", sagt Bratschistin Xandi van Dijk. Dies gilt sicherlich für Schuberts bekanntestes Streichquartett 'Der Tod und das Mädchen'.

Xandi van Dijk über die Musik von Schubert:
"Für mich hat es mit der Direktheit seiner Tonsprache zu tun. Schubert braucht nur wenige Akkorde, um Sie als Spieler und Zuhörer sofort in eine bestimmte Atmosphäre zu versetzen. Es ist zeitlose, zerbrechliche und menschliche Musik. Ich finde es unglaublich klug, wie Schubert in seiner Musik zwischen intensiv menschlichen Gefühlen und himmlischen Atmosphären schwebt." (Lesen Sie das Interview mit Xandi van Dijk (Auf Niederländisch.)

Beethoven und Priaulx

Das Signum Quartett spielt nicht nur goldene Klassiker, sondern sorgt auch gerne für eine angenehme Überraschung. Haben Sie zum Beispiel schon einmal von der südafrikanischen Komponistin Ivy Priaulx Rainier gehört? Wie eine Art Bartók der südlichen Hemisphäre vertiefte sie sich in die Volksmusik ihres Landes, was zu einer höchst originellen Musik führte. Das Signum Quartett verbindet Priaulx Rainiers erstes Streichquartett mit Schuberts vierzehntem Streichquartett 'Der Tod und das Mädchen' und Beethovens drittem Streichquartett, op. 18, Nr. 3.

Signum Quartett

Seit 25 Jahren spielt das Signum Quartett in der höchsten Liga des Streichquartetts. Die Presse ist sich darüber im Klaren, was ihr Spiel so besonders macht. "Das Quartett spielt transparent und animiert", schreibt Gramophone. OpusKlassiek nennt das Signum Quartett "ein Spitzenensemble, das herzerwärmende Interpretationen liefert." Die Gruppe verdankt viel den Meisterkursen, die die vier Musiker bei legendären Streichquartetten wie dem Melos Quartett und dem Alban Berg Quartett absolvierten. Ob dieses musikalische Erbe im Spiel des Signum Quartetts hörbar ist? "Am Anfang schon, aber jetzt haben wir als Quartett unseren eigenen Sound", sagt Xandi van Dijk.

Youtube-Clip

Hören Sie das Signum Quartett in Schuberts Streichquartett 'Der Tod und das Mädchen'.

Dieser Text wurde automatisch übersetzt von DeepL

Programm

null Priaulx Rainier (1903-1986)

Streichquartett Nr. 1 (1939)

Signum Quartet

  • I. Allegro molto serioso
  • II. Vivace leggiero grazioso
  • III. Andante tranquillo
  • IV. Presto spirituoso

Die Bratschistin Xandi van Dijk sagt über Ivy Priaulx Rainiers Erstes Streichquartett: "Die Musik erinnert hier und da ein wenig an Bartók, weil Priaulx Rainier die Volksmusik Südafrikas zu Rate gezogen hat. Dabei sollten Sie nicht an Volkslieder denken, die Sie einfach nachsingen könnten. Xandi: "Es geht hauptsächlich um das rhythmische Gefühl der südafrikanischen Volksmusik, das man in diesem Streichquartett hört."

Franz Schubert (1797-1828)

Strijkkwartet nr. 14 in d, D 810 'Der Tod und das Mädchen'

Signum Quartet

  • I. Allegro
  • II. Andante con moto
  • III. Scherzo. Allegro molto
  • VI. Presto

Der Tod scheint in Schuberts Vierzehntem Streichquartett allgegenwärtig zu sein. Den Variationen im langsamen Satz legte Schubert sein Lied "Der Tod und das Mädchen" zugrunde. Das 'Scherzo' ist eine Art Totentanz oder Hexentanz. Das Drama tropft auch aus den Noten des letzten Satzes, einer fast dämonischen Tarantella.

Ludwig Beethoven (1770-1827)

Streichquartett, Nr. 3 in D, op. 18, Nr. 3

Signum Quartet

  • I. Allegro
  • II. Andante con moto
  • III. Allegro
  • IV. Presto

Eine Besonderheit von Beethovens Drittem Streichquartett ist, dass jeder der vier Sätze mit einer ruhigen Eröffnung beginnt. All dies macht das Stück zu einem der entspanntesten Streichquartette, die Beethoven komponiert hat.