30. April 2021

Klavierquartett Corneille - Brahms' Zweites Klavierquartett

  • Datum: 30. April 2021
  • Zeit: 20:00 - 22:00
  • Ort:
    Livestream aus ‘De Edesche Concertzaal’
  • Preis: 19.50
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Programm:

Brahms - Klavierquartett Nr. 2

Schubert - Streichtrio in B-Dur, D 471


Klavierquartett Corneille

Die Komposition des Corneille-Klavierquartetts ist ebenso farbenfroh wie Corneilles Gemälde. Die Musiker kommen aus Japan, Finaldn, den Niederlanden und Griechenland. Violinist Nein

Entspannter Schubert

Als Neunzehnjähriger lächelte das Leben auf Schubert. Das kann man gleich zu Beginn seines entspannten Streichtrios D 471 für Violine, Viola und Violoncello hören. Das Konzert könnte nicht besser beginnen als mit diesem fröhlichen Stück. Lassen Sie sich von dem schier endlosen Fluss der Melodie mitreißen

Brahms' Zweites Klavierquartett, op. 26

Einprägsame Melodie

Das Klavierquartett Corneille besteht aus:
Vassilis Varvaresos, Klavier
Ella van Poucke, Cello
Lilli Maijala, Viola
Nein

Youtube-Clip

Dieser Text wurde automatisch übersetzt von DeepL

Programm

Johannes Brahms (1833-1897)

Klavierquartett Nr. 2 in A, op. 26

Vassilis Varvaresos (Klavier)

Georgy Kovalev (Viola)

Ella van Poucke (Cello)

Noé Inui (Violine)

  • I. Allegro non troppo
  • II. Poco Adagio
  • III. Scherzo: Poco Allegro
  • IV. Finale: Allegro

Ein Klavierquartett als Visitenkarte. Dies gilt fast wörtlich für Brahms' Zweites Klavierquartett, op. 26. Als angehendes Supertalent ließ er sich 1861 in Wien nieder. Um die Wiener für seine Musik zu interessieren, ist das Stück voller Anspielungen auf die damalige Wiener Musikkultur. Die ersten Klänge des Stückes scheinen eine Hommage an Franz Schubert zu sein. Der zarte langsame Satz ist ein romantischer Nachtgesang. Im robusten Finale erklingen Fragmente der zu Brahms' Zeiten ungemein beliebten Roma-Musik.

Franz Schubert (1797-1828)

Streichtrio in B-Dur, D. 471

Georgy Kovalev (Viola)

Ella van Poucke (Cello)

Noé Inui (Violine)

    Ist das Schubert oder Mozart? Das mag man sich fragen, wenn man die ersten Töne von Schuberts Streichtrio in B-Dur hört, denn Schubert ist seinem Idol Mozart so nahe. Als junger Mann war Schubert tief beeindruckt von Mozarts Musik, was sich in diesem einsätzigen Werk deutlich widerspiegelt.